Lexikon

Das Lexikon gibt eine Übersicht der Fachausdrücke, evtl. Abkürzungen rund um das Thema  Website:

@-Zeichen
Trennzeichen zwischen Benutzernamen und Host in eMail-Adressen. In Texten vertritt dieses Zeichen (Atkins, Dt. "Klammeraffe")  die englische Präposition "at", von Werbetextern gern als Ersatz für ein "a" eingesetzt: B@sel

1:1 Marketing
One-to-One Marketing, Zielgerichtete Aktivitäten auf den einzelnen Kunden.

4P-Modell
Produkt, Preis, Platzierung, Promotion.

A
Account
Der Account ist die Zugangsberechtigung zu einem Computer, einer Mailbox oder einem Online-Dienst. Der Account besteht zumindest aus  einem Benutzernamen und einem persönlichen Passwort.

Acrobat
Software von Adobe, die mit PDF-Dateien umgehen kann.

Active Desktop
Mit dem Microsoft Internet Explorer zusätzlich installierbare Erweiterung der Benutzeroberfläche von Windows-Betriebssystemen.

ActiveX-Control
ActiveX-Controls sind eine von Microsoft entwickelte Methode, einen Browser um von einem Server geladene Programme zu erweitern.

Ad Click
Zahl der Klicks auf einen Hyperlink, der zur Website eines Werbungstreibenden führt.

AdClick
Anzahl der vom Benutzer tatsächlich aufgerufenen Verweise, die hinter einem Werbe-Banner auf einer Web-Page liegen. (Hit, Visit, PageView)

Added Value
Engl. Mehrwert. Für den Nutzers muss einen Grund (Zusatznutzen) dafür geben, dass er immer wieder auf die Seite zugreift.

Add-ons
Zusätzliche Angebote und Funktionen auf einer Webseite, wie z.B. Grusskartenservice.

AdMail
Werbebotschaften, die in Form von Texten oder HTML-Dokumenten per E-Mail an den Nutzer verschickt werden.

Adresse
Abkürzung für Internetadresse (URL)

DSL
Die Digital Subscriber Line ist eine Variante des DSL, bei der upstream mit geringerer Datenrate als downstream gearbeitet wird.

Agent
Ein Agent ist ein Programm, das einen Auftrag annimmt und diesen selbständig ausführt.

AGP
Der Accelerated Graphics Port ist ein Interface für Grafikkarten.

AIDA-Formel
A -attention - Aufmerksamkeit erregen, I - interest - Interesse wecken, D - desire - Wünsche erzeugen, A - action - Kauf auslösen

Alias
Name, üblicherweise kurz und einfach zu merken, der in einen anderen Namen übersetzt werden kann, der oft lang und schwer zu merken ist.

Alpha-Version
Vorabversion einer Software, die noch nicht den vollen Funktionsumfang hat.

AltaVista
Beliebter Suchservice im Internet (weitere z.B. Google, Lycos, Yahoo)

Alternativtexte
Textalternative zu Grafiken

animated GIF
Variante des Grafikformats GIF, bei der mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert sind. Diese können dann in einer filmähnlichen  Folge angezeigt werden.

Anker
Syntaktische HTML-Struktur, die Hyperlinks realisiert, z.B. <A HREF="web-loesungen.htm">.

ANSI
ANSI steht für American National Standards Institute.

Antialiasing
Rechnerisches Verfahren, das bei niedrigaufgelöster Bildschirmdarstellung von Rastergrafiken und Buchstaben unschöne, treppenartige  Kanten zu entschärfen hilft und die Auflösung erhöht.

AOL
America Online, kommerzieller Online-Dienst.

Apache
UNIX-Web-Server, der bei über der Hälfte aller Sites eingesetzt wird. Apache ist Freeware und basiert auf dem NCSA-Web-Server.

API
Das Application Programming Interface ist eine dokumentierte Software-Schnittstelle, mit deren Hilfe ein Programm die Funktionen eines anderen  Programms nutzen kann.

Applet
Kleines (Unter-)Programm, in einer Web-Seite. Es wird vom Server geladen und auf dem Client ausgeführt.

Applikation
Programm, das selbständig auf einem Computer abläuft, im Fall von Java-Programmen innerhalb der Java Virtual Machine.

Archie
Service, der es erlaubt, Dateien auf FTP-Servern zu finden.

Area
Diskussionsforum oder Aufbewahrungsbereich von Programmen und Daten zu einem bestimmten Thema.

ARPAnet
Ein paketvermitteltes Netz aus den frühen 70ern. Der Ursprung des heutigen Internet.

Artikel
Stammt aus dem Usenet: Ein Artikel (unpersönlich) ist für die Netzöffentlichkeit bestimmt und wird in einer Newsgroup, einer Area oder einem  Brett gepostet.

ASAP
Jargon: As Soon As Possible, dt. "So schnell wie möglich!".

ASCII
American Standard Code for Information Interchange, amerikanischer Zeichencode.

ASP
Die Active Server Pages sind ein Standard der Firma Microsoft, mit dem die Ausführung der Script-Sprachen JScript und VBScript auf dem  Web-Server ermöglicht wird.

Attachment
Anhang an eine >E-Mail, dient zur Übertragung beliebiger Dateien per E-Mail. Die Dateien werden auf Absenderseite codiert, um mit der  Nachricht versendet zu werden und beim Empfänger wieder in das ursprüngliche Format zurückkonvertiert zu werden.

Attachment
Engl. Anlage. Datei, die an eine E-Mail angehängt wird. Die Anlage kann aus einer Textdatei, aber aus Bild, Ton oder Filmelementen  bestehen.

Attention
Aufmerksamkeit für eine Werbebotschaft

AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten.

Awareness
Bekanntheit einer Marke oder eines Anbieters beim Verbraucher.

B
B2B
Business to Business. Eine B2B-Lösung bezeichnet eine auf Geschäftskunden ausgerichtete E-Business-Strategie.

B2C
Business-to-Consumer

Backbone
Den Backbone eines Netzes bilden mehrere Rechner, die über besonders schnelle Übertragungswege (Glasfaser) miteinander verbunden sind.

Backup
Sicherungskopie auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.

Bandbreite
Grösse des Frequenzbereiches wo Daten übertragen werden.

Banner
Auf einer Web-Seite integrierte Werbe-Grafik, die oft mit einem Hyperlink hinterlegt ist. Ideal zur Auswertung des Zielgruppenverhaltens.  Auflösung des animierten oder statischen Balkens hat oft 468 x 60 Pixel.

Basisanschluss
ISDN-Anschluss, der zwei B-Kanäle und einen D-Kanal umfasst.

Batch
Batch bedeutet soviel wie "Stapel". Eine Liste von Anforderungen, die in einer vorgegebenen Reihenfolge abgearbeitet werden.

baud
Datenübertragungsgeschwindigkeit

BBS
Bulletin Board System.

BCC
Blind Carbon Copy, Kopien einer Mail an weitere Empfänger, von denen dem Empfänger aber nichts mitgeteilt wird.

Benutzerkennung
Der Benutzername, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert.

Beta-Version
Version einer Software, die vor dem Verkauf an ein ausgewähltes Publikum verteilt wird, so dass noch vorhandene Fehler in diesem  Feldtest gefunden werden.

Bit
Kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.

Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik.

Bitrate
Anzahl der übertragenen Bits pro Sekunde (Übertragungsgeschwindigkeit). (Bit/s oder bps).

BLOB
Binary Large Object

Blue Screen
Als Blue Screen wird ein besonders schlimmer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler  ganzseitig auf blauem Hintergrund an.

Board
Begriff für ein Diskussionsforum (Bulletin Board) in deutschsprachigen Mailboxen.

Bookmark
Engl. Lesezeichen. Mit der Bookmark-Funktion merkt sich der Surfer eine interessante Adresse in seinem Browser (Favoriten Verzeichnis).

Bot
Abkürzung für Robot, bezeichnet ein Programm, das einen Auftrag annimmt und dann recht selbstständig ausführt.

Bounce
Automatisch generierte Fehlermeldung als Antwort auf eine falsche oder ungültige eMail.

bps
bit per second

Brainstorming
Kreatives Meeting mehrerer Peronen, um eine Problemlösung mit neuen Ideen zu finden.

Brand
Markenname, Warenzeichen

Brand Image
Das Markenimage liefert dem Konsumenten einen subjektiven Zusatznutzen zum eigentlichen Produktnutzen.

Broadcast
Methode, bei der Nachrichten an alle verteilt werden. Mail wird nicht im Broadcast-Verfahren verteilt, News dagegen schon.

Browser
Engl. to browse = grasen, schmökern. Software, die es gestattet, von Servern im Internet Informationen abzurufen.

Button
Im Online-Marketing werden kleine graphische Werbeflächen als Buttons bezeichnet.

Byte
Datenblock aus 8 Bits, es sind Zahlen von 0 bis 255 darstellbar.

C
Cache
Schneller Zwischenspeicher zur Reduzierung von Zugriffszeiten.

Call Center
Zentrale Rufnummer, unter der ein externer Dienstleister gegen Bezahlung eine Hotline oder einen anderen Service anbietet.

Callback
Möglichkeit, die Sicherheit von RAS zu erhöhen, indem der angerufene Server zurückruft.

CAPI
Common Application Programming Interface

CC
Carbon Copy, Engl. Durchschlag. Kopie einer Mail an weitere Empfänger. Die Nachricht muss nur einmal geschrieben werden und wird dann durch das  Mail-Transportsystem an die einzelnen Empfänger verteilt. Siehe auch:BCC

CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Datenspeicher, der maximal 680 MByte Daten enthalten kann.

CERN
Conseil Europeen pour la Recherche Nucleaire, ein Forschungsinstitut für Teilchenphysik in Genf. Dieses Institut ist "verantwortlich"  für den explosionsartig anwachsenden Datenverkehr im Internet, da hier das WWW 1989 erfunden wurde.

CGI
Common Gateway Interface. Eine Schnittstelle zwischen WWW-Servern und Skripts oder Programmen, die Benutzerantworten auf HTML-Formulare  erzeugen. Üblicherweise befinden sich CGI-Programme in einem speziellen Verzeichnis des HTTP-Servers, das von aussen nicht ohne weiteres eingesehen werden kann.

cgi-bin
Gebräuchlicher Verzeichnisname für CGI-Erweiterungen von Web-Servern.

Chat
Virtuelle Unterhaltung (Talk, chatten) in einem Online-Dienst oder im Internet.

Click
Ein Click entsteht durch das tatsächliche Aktivieren eines Hyperlinks oder Banners, mit dem der Benutzer zu der verbundenen Zielseite springt.

clickable Image
Grafik auf einer HTML-Seite mit sensitiven Flächen. Wird ein Punkt des Bildes per Mausklick angewählt, werden die Koordinaten in  entsprechende Links umgewandelt.

Client
Computer oder Programm, das die Informationen oder Dienste bekommen möchte, die auf einem Server angeboten werden.

Client/Server
Technologie, bei der Datenbanken zentral auf einem Server verwaltet werden.

CMYK
Cyan, Magenta, Yellow, blacK bezeichnet das subtraktive Farbmodell beim Papierdruck.

COM
Das Component Object Model ist ein Software-Standard der Firma Microsoft, mit dessen Hilfe die Kommunikation zwischen Prozessen und Programmen  realisiert werden kann.

Consulting
beraten; der Consultant ist ein Berater.

Consumer Benefit
Nutzenversprechen, das bewusst auf Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten abzielt.

Content
Inhalt(e) bestehen aus Text, Bildern (Fotos, Grafiken), Sound (Klänge, Geräusche, Musik) oder Video.

Cookies
Engl. Kekse. Kleine Informationsdateien, die von den Servern auf den PC des Users geschickt und dort auf der Festplatte des Anwenders  gespeichert werden. Dadurch kann der Server einen Anwender wieder erkennen.

Corporate Design
Sichtbare, graphisch ausgearbeitete Teil wie Logo, Typografie, Farben der Corporate Identity (CI) zwecks einheitlicher Präsentation  einer Firma.

Corporate Identity
Die Corporate Identity umfasst die gesamte Selbstdarstellung eines Unternehmens nach Aussen und Innen.

Corporate Identity (CI)
Identitätskonzept eines Unternehmens

Cracker
Jargon: Jemand, der sich in böser Absicht unautorisierten Zugriff auf ein Rechnersystem verschafft.

CRM
Customer Relationship Management beschreibt das moderne Verständnis der Anbieter-Kunden-Beziehung als ein Miteinander.

CSS
Cascading Style Sheets ist ein Standard zur Beschreibung der Layouteigenschaften von HTML-Dokumenten und erhöht die einheitliche Darstellung.

CSS2
Cascading Style Sheets Level 2 ist eine CSS-Erweiterung, mit der unter anderem verschiedene Ausgabeformate von Dokumenten.

CU-SeeMe
Im Internet verbreitetes Programm für Videokonferenzen. Bezeichnet gleichzeitig das dafür genutzte Protokoll.

Cyberspace
Von William Gibson erfundener Begriff für die Welt hinter dem Bildschirm.

D
Daemon
UNIX-Prozess, der im Hintergrund abläuft und ferngesteuerte Befehle abwartet. Typische Daemons sind Mailer, Printer oder httpd  (HTTP-Daemon). Spätestens bei einer fehlgeleiteten eMail bekommen Sie Kontakt mit einem Mailer-Daemon, wenn er Ihnen die nicht ausgelieferte eMail zurücksendet.

Data Mining
Eine Kombination verschiedener statistischer Verfahren um Trends frühzeitig zu erkennen.

Data Warehousing
Unternehmensdaten aus verschiedenen elektronischen Quellen schnell zusammenzuführen und zu verdichten für die Entscheidungsfindung.

Datei
Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird.

Datenbank
Eine Möglichkeit zur Speicherung von grossen oder komplexen Datenmengen.

Datenbanksystem
Software zur Verwaltung und Benutzung von Datenbanken.

Datenfeld
Eigenschaft eines Objekts, die einen bestimmten Wert enthalten kann, oder eine lokale Variable innerhalb einer Methode, die zur  Speicherung eines Zwischenergebnisses dient.

Datenschutz
Die Datenschutzrichtlinien sollen dafür sorgen, dass die Persönlichkeit des Kunden geschützt ist.

DAU
Dümmster Anzunehmender User, oft als Synonym für Anfänger benutzt.

DBMS
Ein Datenbank-Managementsystem ist eine Software, mit der Informationen organisiert, gespeichert und abgerufen werden können.

dead link
Engl. Toter Link. Ein Hyperlink der nicht länger zu einer Webseite führt.

Debugging
Entfernen von Programmfehlern, vom englischen Wort für die Vernichtung von Ungeziefer.

Desk Research
Datenbeschaffung von bereits zu anderen Zwecken erhobenen Fakten

DFÜ
Datenfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungsanlagen, die geographisch voneinander getrennt sind.

DHCP
Das Dynamic Host Configuration Protocol dient dazu, Client automatisch eine nicht benutzte IP-Adresse aus einem Adress-Pool zuzuordnen.

DHTML
Dynamische HTML-Dokumente, die mit Hilfe von Script-Sprachen ihr Aussehen oder ihren Inhalt ändern können.

Dialup
Verbindungsaufbau per Modem.

digitale Signatur
Mit einer Public-Key-Verschlüsselung kann ein Autor seine Werke sicher unterschreiben.

Direct-Marketing
Direkte Kommunikation, um Zielgruppen in persönlicher Einzelansprache gezielt zu erreichen.

DirectX
Windows 95-API zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia Anwendungen.

Direkte Kommunikation
Alle Kommunikationsformen, in denen der potentielle Kunde persönlich vom Unternehmen angesprochen wird - vor allem durch die  Nutzung von E-Mail im Unternehmen.

Dithering
Technik, die durch die Streuung von Punkten vorhandener Farben die Farbtiefe einer Rastergrafik erhöht.

DNS
Das Domain Name System setzt die Klartextnamen von Computern in IP-Adressen um und umgekehrt.

DNS-Spoofing
Sicherheitsrisiko in IP-Netzen: Mit einem Trick ist es möglich, dass die Antwort auf eine DNS-Anfrage von einem Angreifer vorgetäuscht  wird.

DOM
Mit dem Document Object Model wird eine HTML-Seite in einer baumartigen Struktur abgebildet.

Domain
Eine gewisse Anzahl von Hosts, die unter einem gemeinsamen Namen (z.B. kmu-web-loesungen.ch) zusammengefasst sind.

Domain-Adressierung
Methode zur Adressierung von elektronischer Post (z.B. lauten: meier@web-loesung.ch) Vor dem Hostnamen steht die  Benutzerkennung, getrennt durch ein "@" ("ät"-Zeichen).

Download
Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern. Der umgekehrte Vorgang heisst Upload.

Downstream
Datenfluss vom Server oder Provider zum Kunden.

DSL
Digital Subscript Line ist eine Verbindungstechnik, mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 Km) Daten übertragen werden können. Bei allen  Varianten dieser Technik (ADSL, HDSL, SDSL) werden spezielle Modems an Kupferdraht-Standleitungen betrieben.

DSSSL
Die Document Style Semantics and Specification Language ist ein Standard, mit dem das Layout von SGML-Dokumenten beschrieben wird.

DTP
Unter Desktop Publishing versteht man Layout und Druckvorbereitung von Dokumenten.

DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.

dynamische IP
Computer die nur zeitweise mit dem Internet verbunden sind erhalten keine festen IP-Adressen zugeordnet. Über dynamische IPs ist es  nicht möglich, Serverdienste unter festem Namen (Domain) anzubieten. Dynamische IPs eignen sich daher vorwiegend für private Online-User, jedoch kaum für kommerzielle Nutzer/Anbieter.

E
E-Business
Wirtschaftprozsse auf Basis elektron. Technologien

ECash
Electronic Cash im e-Commerce, elektronische Bezahlung über spezielle Dienstleister, die in der Regel ein Konto für ihre Kunden führen.

eCommerce
Electronic Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Dieser allgemeine Begriff umfasst alle  kommerziellen Internet-Nutzungsarten von der eMail bis zum vollautomatischen web-gestützten Waren-Distributionssystem.

Electronic Mall
Zusammenfassung verschiedener Geschäfte auf dem Internet zu einem virtuellen Shopping Center.

eMail
Electronic Mail, eine persönliche Nachricht an einen anderen Benutzer.

Embedded Fonts
Möglichkeit, benutzerdefinierte Fonts für die Anzeige von Web-Seiten zu verwenden. Embedded Fonts werden dabei nicht auf dem  Benutzersystem installiert, sondern für den temporären Gebrauch auf der jeweiligen Site vorgehalten.

Emoticon
Siehe Smiley

EPS
Eine Encapsulated PostScript-Datei enthält eine Vektorgrafik in Form von PostScript-Anweisungen.

ESD
Electronic Software Distribution bezeichnet Marketing, Verteilung und Verkauf von Software über das Internet.

Ethernet
Verbreitete Technik zum Vernetzen von Rechnern in einem LAN. Die häufig eingesetzte Variante Thinwire-Ethernet arbeitet mit 10 Mbps.

Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist der meistverwendete Browser (Microsoft). Konkurrent des Navigators von Netscape.

Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für  die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet. Im Internet wird häufig eine Zuordnung nach MIME verwendet.

Extranet
Extranet bezeichnet den Intranet-Datentransfer über das Internet. So können weit entfernte Filialen via Extranet verbunden werden.

Eye-Catcher
Blickfang, der spontan die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen soll

F
Fade-in, Fade-out
Langsames Ein- bzw. Ausblenden

Fallback
Zurückschalten auf langsamere Geschwindigkeit bei schlechter Leitungsqualität.

FAQ
Frequently Asked Question, Engl. Häufig gestellte Frage. Bezeichnet eine Sammlung (Liste) von Antworten zu typischen gestellten Anfängerfragen.

FidoNet
Das FidoNet ist ein internationales Hobby-Mailboxnetz.

Firewall
Engl. Feuerschutzwand. Hard- oder Software, die den Datenfluss zwischen einem öffentlichen und einem privaten Netz kontrolliert und gegen  unberechtigte Zugriffe schützt. Oft mit Proxy-Server realisiert.

Flash Film
Ein Film, der mit dem Programm Flash4 oder Flash5 erstellt wurde. Zum Betrachten dieses Filmes muss im WWW Browser das PlugIn FlashPlayer  installiert sein

Flowchart
Graphische Darstellung verknüpfter Strukturen

Flyer
Bezeichnung für einen kleinformatigen Prospekt

Follow Up
Nachfassaktionen oder Folgemassnahmen

Follow-up
Antwort auf einen Artikel an alle. Ein Follow-up ist auch ein Artikel. Auch als Kommentar bezeichnet.

Forecast
Vorhersage, Schätzung

Formular
Möglichkeit, vom Benutzer auszufüllende Dialogelemente in Web-Seiten einzubauen. Der Inhalt eines solchen Antwort-Formulars kann einem  Server zur Beantwortung gesendet werden.

Forum
Diskussionsgruppen im Internet und in Online-Diensten.

Frame
Aufteilung der Darstellungsfläche eines Browsers in mehrere voneinander abhängige Teilflächen. Frames sind eine nicht-standardisierte  Erweiterung des HTML-Codes, sondern wurden vom Browser-Hersteller Netscape eingeführt. Sie dienen dazu, unterschiedliche Inhalte parallel im Browser-Fenster darzustellen.

Franchising
Vertriebsform

Freelancer
Selbstständiger, freier Mitarbeiter für Text oder Grafik

Freeware
Software, die nichts kostet. Aus diesem Grunde übernehmen die Autoren oft keine Funktionsgarantie.

FTP
File Transfer Protocol auf TCP/IP-Basis. Möglichkeit zum Dateiabruf per Internet.

Full Service
Engl. Bezeichnung für das Angebot eines "vollen Dienstes" aus einer einzigen Hand, von der Planung und Konzeption einer  Aktion über die Produktion, Abwicklung und Auswertung bis zur Erfolgsanalyse.

Fuzzy-Suche
Eine Suchmethode, die Wörter findet, auch wenn diese nur teilweise oder in nicht korrekter Rechtschreibung eingegeben wurden.

FYI
For Your Information. Rein informativer Teil.

G
Gag
Originelle, ungewöhnliche, meist humorvolle Idee zur Steigerung des Aufmerksamkeitswertes.

Gap-Analysis
Lückenanalyse. Ein in der Praxis gebräuchliches Instrument, um Notwendigkeit und Umfang strategischer Massnahmen, die zur Erreichung  eines langfristigen, existenzsichernden Renditeziels erforderlich sind, zu beurteilen. Die Gap-Analyse ist leicht einsetzbar und beruht auf der systematischen Verknüpfung von Budget, Mittelfristplanung und  strategischer Zielsetzung. Durch Extrapolation der Kurz- und Mittelfristplanung über einen strategischen Zeitraum wird die "strategische Zielabweichung" aufgedeckt. Diese kann, nachdem vorher bekannte  Rationalisierungsreserven aufgearbeitet und alle vorhandenen Potenziale genutzt werden, nur durch strategische Massnahmen (Schaffung neuer Potentiale) geschlossen werden.

Gateway
Computer, der an zwei verschiedene Netze angeschlossen ist. Ein Gateway bezeichnet den Übergang zwischen zwei Netzen.

GByte
Gigabyte (1024 MByte)

General Interest
Angebote von allgemeinem Interesse. Websites mit einem breitgefächerten Angebot erschweren die Fokussierung auf eine bestimmte  Zielgruppe. Möglich ist die Platzierung von Werbung an relevanten Stellen, oder der Aufruf über die Eingabe bestimmter Stichworte seitens des Nutzers.

GIF
Graphics Interchange Format: Ein von CompuServe geprägtes Grafikformat, welches Bilder mit bis zu 256 Farben auf ein Minimum an Platzbedarf  komprimiert. Eine Variante des Formats, Interlaced-GIF-Dateien, können schon während des Ladevorgangs als grobe Vorschau angezeigt werden. GIF-Dateien eigenen sich besonders für Bilder mit scharfen Farbübergängen  (im Gegensatz zu JPEG für Fotos).

Gimmick
Zugabe als Anreiz zum Kauf

Groupware
Diffus definierter Begriff für Software, die von Benutzergruppen eingesetzt wird. Oft ein ganzes Bündel von Programmen, die u.a.  eMail-Funktionen, Datenbank-Zugriffe und Dokumentverteilung realisieren.

GUI
Graphical User Interface, Bezeichnung für grafische Benutzeroberflächen.

Guided Tour
Bei der Akquisition kann der Kunde Mittels eines vorgefertigten Weges durch das Online-Produkt geführt werden.

Guru
Experte, gibt üblicherweise sein Wissen freudig an andere weiter.

H
Hack
Kleines Programm oder eine Programmänderung, die schnell und schmutzig erstellt wurde, um ein Problem zu beheben.

Hacker
Jargon: Jemand, der Freude daran entwickelt, sich in komplizierte Programmsysteme einzuarbeiten. Er versucht die Möglichkeiten eines Programm  auszureizen.

Hardware
Engl. Bezeichnung für alle fassbaren Dinge an einem Computersystem im Gegensatz zu Programmen (Software).

Header
Engl. Kopf. Der einer Nachricht (Mail, News) vorangestellte Teil, der administrative Informationen enthält. Beispielsweise die Adresse des  Absenders, wann die Nachricht abgesandt wurde etc.

Headline
Schlagzeile, Überschrift

Helpdesk
Adresse, Person oder Hilfeseite, an die man sich mit Fragen oder mit der Bitte um Unterstützung (Support) wenden kann.

Help-Desk
Bearbeiten Fragestellungen

Hit
Engl. Treffer. Informationsabruf von einem Web-Server. Da Web-Seiten, Grafiken und andere Dateien je einen Hit darstellen, geht man in letzter  Zeit dazu über, die Beliebtheit von Web-Seiten in Visits (Besuche) oder PageViews (Seitenabrufe) anzugeben.

Homepage
Multimediale Informationsseite im weltweiten Netz, die mit Querverweisen zu anderen WWW-Seiten verbunden ist. Firmen sind so oft unter  einer eigenen Domain-Adresse 24h erreichbar.

Host
Engl. Gastgeber. Server auf dem in der Regel irgendwelche Dienste für Benutzer bereitgestellt werden.

Hosting
Oder houseing, bezeichnet die Möglichkeit, einen eigenen PC bei einem Provider aufzustellen. Dies spart die Gebühren für die sonst nötige  Standleitung.

Hotline
Servicetelefon, Kunden-Support von Anbietern. Oft letzte Rettung bei Problemen.

HowTo
Antworten zu: "Wie mache ich was?"

HTML
Hyper Text Markup Language Seitenbeschreibungssprache für die Darstellung und Vernetzung von Informationen im Internet.

HTTP
HyperText Transfer Protocol. Übertragungsprotokoll für die Übertragung von HTML-Dokumenten im WWW.

HTTPS
Hypertext Transmission Protocol, Secure. HTTP über SSL für sicheren Datenaustausch (Bank).

HUB
Einrichtung um eine sternförmige, strukturierte Topologie zu realisieren.

Hyperlink
Verweis auf ein anderes Dokument oder eine andere Textstelle in einem Hypertext.

Hypermedia
Umfasst neben (Hyper-) Text auch Grafiken, Bilder und andere Informationsmedien.

I
ICANN
Engl. Internetvereinigung für zugewiesene Namen und Nummer. Die ICANN ist eine internationale, nicht-kommerzielle Organisation mit Sitz  in den USA, die die Verwaltung von Domain-Namen, IT-Adressen und den damit verbundenen Standardisierungen weltweit im Internet regelt.

Icon
Kleines Bildsymbol, das eine Bedeutung transportieren soll. In HTML-Dokumenten verbergen sich hinter Icons häufig Hyperlinks.

IIS
Der Internet Information Server ist ein Software-Produkt der Firma Microsoft, bestehend aus einem FTP-, einem Gopher- und einem WWW-Server.

Image
Vorstellungsbild einer Person von einer Marke oder einem Unternehmen

Image Map
Grafiksegmente auf einer Web-Seite, die anklickbar sind.

Imagetransfer
Die Übertragung eines bereits bestehenden, gefestigten Images (Vorstellungsbild, Erlebnisinhalt) eines Produktes auf ein anderes.

IMAP
Internet Message Access Protocol. Definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten  vorhanden sind.

Impact
Bezeichnet den Eindruck, den ein Werbemittel auf den Betrachter ausübt

Impulskäufe
Ungeplante Käufe, die aus einer plötzlichen Beeinflussung, Laune oder Idee (impulsiv) getätigt werden.

Incentive
Anreiz, Prämie zur Motivation

Infotainment
Bezeichnung für ein Informationsangebot, das eine Mischung aus Information und Unterhaltung (Entertainment) bietet.

Inktomi
Suchmaschinen-Datenbank.

Interface
Engl. Schnittstelle

Internet
Weltweites Netz von miteinander verbundenen Computer. Die Übertragung erfolgt mit dem Protokoll TCP/IP. Über das Internet laufen viele  verschiedene Dienste: Telnet für den Zugriff auf andere Rechner, File Transfer Protocol (FTP) für die Übertragung von Dateien, Electronic Mail (E-Mail) für den Austausch von elektronischen Briefen, das World Wide  Web (WWW) für den Zugriff auf Informationssysteme, die Usenet Newsgruppen für Diskussionen, und viele andere. Der Name Internet kommt von der englischen Bezeichnung interconnected networks und bedeutet miteinander  verbundene Netzstrukturen.

Internetadresse
Eindeutige Ressourcenangabe (URL) im Internet.

Intranet
Firmeninterne Netze, die Internet-Technik verwenden.

IP
Internet Protocol

IP-Adresse
Besteht aus einem Zahlencode von vier Zahlen von 0 bis 255 (z.B. 192.168.0.55). Dies ist die Ziffernadresse eines ganz bestimmten  Rechners im Internet. Damit ein Benutzer möglichst wenig mit diesen Zahlen zu tun bekommt, gibt es einen Service (DNS), der IP-Adressen in alphanumerische Bezeichner wandelt.

IP-Spoofing
Sicherheitsrisiko in IP-Netzen: Jemand, der Kontrolle über den Datenweg hat (z.B. ein Internet-Provider), kann eine gefälschte  IP-Adresse vortäuschen. Dadurch können Zugangskontrollen, die lediglich auf der Abfrage der IP-Adresse beruhen, umgangen werden.

IR
Internet Registry. Vergibt die eindeutigen IP-Adressen.

IRC
Internet Relay Chat. Weltweites Chat-System im Internet. Per Tastatur werden Nachrichten, Fragen und Antworten eingegeben, auf die die  Diskussionsteilnehmer reagieren können.

ISDN
Integrated Services Digital Network

ISO-Latin1
Von der ISO verabschiedeter Zeichensatz-Standard (ISO 8859-1), der den ASCII-Code um die Zeichen (Sonderzeichen, Umlaute) erweitert, die  für die Darstellung der wichtigsten europäischen Sprachen nötig sind.

ISP
Internet Service Provider. Firma oder Institution, die Anbindungen an das Internet verkauft.

IT
Kürzel für Information Technology

Italic
Bezeichnung für "kursiv".

IWV
Impuls-Wahlverfahren der Telefonie

J
Java
Plattformunabhängige weitverbreitete objektorientierte Programmiersprache

Java Bean
Java-Programm mit genau festgelegten Konventionen für die Schnittstellen, die eine Wiederverwendung dieser Klasse in anderen Programmen  ermöglichen.

JavaScript
Scriptsprache der Firma Netscape

JDBC
Java Database Connectivity. Schnittstelle für den Zugriff auf Datenbanken von Java-Programmen aus.

Joker
Ein Zeichen, z.B. * , welches bei der Suche eine beliebe Anzahl von Buchstaben ersetzen kann.

JPEG
Joint Photographic Experts Group. Kompressionsverfahren für Grafikdateien. JPEG beschränkt sich nicht auf das Packen von Bilddaten nach den  üblichen Algorithmen, sondern beinhaltet raffinierte Verfahren, die selektiv einzelne Bildinformationen löschen, ohne dabei den optischen Gesamteindruck zu zerstören. Die JPG-Datei eignet sich daher gut für  Fotografien, während GIFs meist für einfache Grafiken mit 256 Farben genutzt wird.

JRE
Java Runtime Environment ist für die Ausführung von Java-Programmen notwendig.

JScript
Von Microsoft eingeführte Kurzbezeichnung für JavaScript.

JSSS
JavaScript accessible StyleSheet, eine JavaScript-kompatible Implementation des CSS.

Junk Mail
Unerwünschte Werbe-eMails, auch Spam genannt.

JVM
Java Virtual Machine ist notwendig, um ein Java-Binärprogramm (Bytecode) auf einem Computer auszuführen.

K
Kanji
Zeichensatz für japanische Computer.

KBit
Kilobit (1024 Bit)

KByte
Kilobyte (1024 Byte)

Kermit
Datenübertragungsprotokoll

Keyword
Engl. Suchbegriff, der bei Suchmaschinen gefunden werden soll. Suchbegriffe sollten zumindest im <TITLE> und oft genug im Text einer  Seite erscheinen.

Killfile
Datei einiger Newsreader oder Newsserver, die Regeln enthält, um unerwünschte Artikel zu ignorieren.

Klasse
Menge von gleichartigen Objekten und ein Programm, das die Eigenschaften von solchen Objekten beschreibt.

Kompression
Kompression reduziert das Datenvolumen bei gleichem Informationsgehalt.

Konventionen
Auch Netiquette, Netikette oder Policy genannt. Verhaltensregeln, die im jeweiligen Netz gelten.

Kundenbindung
Basis für die Erhaltung und Steigerung des langfristigen Unternehmenserfolges durch Treue und Wiederholungskäufe. Grundstein für eine  dauerhafte und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kunden.

Kundensegmentierung
Teilt den Markt anhand von soziodemographischen und insbesondere psychographischen Daten in homogene Segmente, die ein  eindeutiges Kundenverhalten vorhersehen lassen.

Kundenzufriedenheit
Sagt aus, wie zufrieden der Kunde mit dem bei einem Unternehmen nachgefragten Produkt oder Dienstleistung ist.

L
LAN
Local Area Network. Netzwerk auf nur kleiner Grundfläche (Gebäude).

Launch
Engl. Bezeichnung für die Einführung einer neuen Marke, eines neuen Produkts, Werbekampagne oder eines Internetauftritts.

Layout
Skizzenhafter Entwurf eines Werbemittels

Lead
Aktion, die durch Besucher einer Seite ausgelöst wird.

Leaflet
Bezeichnung für einen Einblattprospekt

Link
Kurzform von Hyperlink.

Link
Engl. Verknüpfung. Im Internet wird mit einem Link die Verknüpfung von Web-Dokumenten ermöglicht. Links ermöglichen das Surfen von einer  Web-Seite zu einer anderen.

Link-Exchange
Linkaustausch bei der Partner, Kunden, Lieferanten aber auch fremde Webadministratoren gebeten werden, einen Hyperlink auf das eigene  Webangebot zu legen.

Link-Prüfung
Periodische Überprüfung aller in einer Seite enthaltenen Links zur Erhaltung der Informations-Qualität.

Linux
Freeware-Variante (kostenlos) des Betriebssystems UNIX. Durch den Enthusiasmus und die weltweite Zusammenarbeit von hunderten von  Programmierern wurde Linux im Laufe der letzten Jahre zu einem stabilen Betriebssystem, das mit kommerziellen Systemen durchaus mithalten kann. Der Quelltext für alle Systemprogramme ist frei (gratis) erhältlich.

Logfile
Automatisch erstellte Dateien, die jede Aktion eines Web-Servers protokollieren.

login
Namens- und Passwort-Eingabe zur Identifikation eines Benutzers.

Logo
Signet oder Firmenzeichen, das sofort mit der Firma in Verbindung gebracht wird.

LZW
Lempel-Ziv Welch: Datenkompression-Algorithmus

M
Mail
Post, auch Electronic Mail oder eMail. Private Mitteilung eines Users an einen anderen User.

Mailbox
Engl. Briefkasten

Mailing
Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger per Post erreicht.

Mailing-List
Eine Nachricht an eine Mailing-List stellt eine Mischform zwischen Mail und News dar. Sie wird zwar an eine einzige (meist symbolische)  Adresse versandt. Von dort aus wird sie aber automatisch an alle Abonnenten (Subscriber) dieser Mailing-List per Mail weiterverteilt.

Marke
Warenzeichen als Bild-, Wort- oder Wort-Bild-Marke, das für ein Produkt oder ein Unternehmen steht.

Marketing
Summe aller Massnahmen zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten.

Marketing Strategie
Langfristiger Plan für die Entwicklung eines Marketing-Mix, der es dem Unternehmen erlaubt, seine Ziele durch Befriedigung der  Bedürfnisse des Zielmarktes zu erreichen.

Marketinginstrumente
Produktpolitik (Product), Preispolitik (Price), Kommunikationspolitik (Promotion), Distributionspolitik (Place), auch die 4P  genannt.

Markt-Analyse
Analyse von Eckdaten über die faktische und die zu erwartende mengenmässige Entwicklung des Produktfelds, der eigenen Marke und der  Wettbewerber.

Markt-Potenzial
Absolute Aufnahmefähigkeit (Sättigungsgrenze) eines Marktes. Fiktive, theoretische Grösse, gibt an, wie viele Einheiten eines  Produktes insgesamt abgesetzt werden könnten, wenn alle potentiellen Kunden über die notwendigen Mittel verfügten.

Marktsegmentierung
Zerlegung eines Gesamtmarktes in homogene Teilmärkte, die untereinander wiederum möglichst heterogen sind.

Marktübersicht
Auflistung der vorhandenen Produkte oder Anbieter.

MBit
Megabit (1024 KBit)

Mbps
Megabit per second. Angabe der Übertragungsleistung einer Leitung.

MByte
Megabyte (1024 KByte)

Media Planning
Die Mediaplanung befasst sich im Rahmen des Kommunikations-Mix mit der Entscheidung für die dabei einzusetzenden Werbeträger  (Medien), mit der Auswahl der Medien, die den angestrebten Marketingzielen am besten gerecht werden und mit der Bestimmung des optimalen Media-Mix.

Message
Eine Nachricht an einem öffentlichen Brett (message board). Auch Bezeichnung für die zentrale Werbebotschaft.

Meta-Suchmaschine
Eine Meta-Suchmaschinen verfügt über keinen eigenen Index von erfassten Web-Seiten sondern durchsucht die Datenbestände anderer  Suchmaschinen.

Meta-Tag
Im HTML Quellcode versteckte Informationen für die Suchmaschinen. Hier lassen sich zum Beispiel Schlüsselwörter (Keywords) oder ein  beschreibender Text angeben.

MFV
Mehrfrequenz-Wahlverfahren. Tonwahlverfahren beim Telefon.

Middleware
Software, die zwischen Anwendungen und einem Netzwerk vermittelt.

MIDI
Music Instruments Digital Interface, ein Standard zum Übermitteln von Musikdaten. Wird auch als Dateiformat für Hintergund- Melodien auf  Web-Seiten eingesetzt.

MIME
Multipurpose Internet Mail Extensions. Eingebettet in SMTP-kompatible Nachrichtenübermittlung erlaubt den Austausch von Texten mit  verschiedenen Zeichensätzen, Grafiken und Multimedia-Daten wie Audio und Video mittels eMail.

Mirror
Server, der den Inhalt eines anderen -unter Umständen weit entfernten oder schwer erreichbaren- Servers spiegelt, d.h. eine Kopie der Daten  dieses Servers zur Verfügung stellt.

misc
Kürzel für miscellaneous, Engl. Verschiedenes.

Modem
Abkürzung für MOdulator/DEModulator. Ein Modem wandelt den Bitstrom des Computers in analoge Signale um, diese über das Telefonnetz übertragen  zu können.

Moderator
In manchen Netzen werden Diskussionen über moderierte Newsgroups geführt. Der Moderator erhält alle Artikel zur Auswahl und eventuell auch  zur redaktionellen Überarbeitung.

Mozilla
Codename des Netscape-Navigators.

MPEG
Abkürzung für Motion Picture Experts Group. MPEG ist ein Kompressionsstandard für digitale Videobilder.

Multimedia
Überbegriff von unabhängigen Informationen wie Text, Grafik, Audio- und Videosignalen.

N
Navigation
Bewegung eines Besuchers auf den Seiten einer Webpräsenz. Eine einfache Navigation ist notwendig, damit Interessenten rasch die  benötigten Informationen finden können. Je komplexer die Struktur der Website, um so mehr Besucher brechen den Besuch vorher ab.

Nerd
Jargon: Internet-Freak, hochintelligent, ausgestattet mit maximalem Wissen über PC und Online-Welten.

Net
Abkürzung für Internet

Netsurfer
Person die im Net surft

Netz (Web)
Gesamtheit der Sites und Links, die gemeinsame Protokolle zum Austausch von Nachrichten verwenden.

Neukundengewinnung
Wichtige Aufgabe des Online-Marketings, wobei Altkunden nicht vernachlässigt werden dürfen.

Newbie
Engl. Neuling

News Reader
Programm zur Nutzung von Newsgroups

Newsgroups
Engl. Nachrichtengruppe. Öffentliche, computerunterstützte Diskussions- und Informationsforen, nach Themen geordneten Bereichen. Diese  Gruppen sind als eine Art schwarze Bretter organisiert und dienen dem Nachrichten und Informationsaustausch der Teilnehmer.

Newsletter
Es handelt sich um einen E-Mail-Verteiler, bei dem die Newsletter-Abonnenten jedoch selbst keine Beiträge schreiben, sondern nur  empfangen können. Sie werden häufig als Marketinginstrument, für Pressemitteilungen und zum Zwecke der Kundenbindung eingesetzt.

NIC
Network Information Center. Jedes Netz unterhält ein NIC für Information und Support. Die Toplevel-Domains des Internet wie edu, com, gov, mil  und org werden von einer einzelnen Organisation, dem NIC, verwaltet.

Nischenmarketing
Bedeutet, sich auf eine eng abgegrenzte Zielgruppe - den Nischenmarkt - zu konzentrieren und hier zum Spezialanbieter werden. Das  Internet begünstigt solches Nischenmarketing durch die vergrösserte Reichweite, die direkten und interaktiven Kommunikations- und Servicemöglichkeiten und die gezielte Vernetzung.

Nutzerprofil
Kundenprofil der Zielgruppenmitglieder. Im Internet mit Hilfe von Cookies und mit der Analyse von Logfiles möglich.

O
Objekt
In der objektorientierten Programmierung werden Objekte mit Programmen beschrieben, die Klassen genannt werden.

ODBC
Open Database Connectivity. Von Microsoft entwickelte Schnittstelle, mit der Clients auf SQL-Datenbanken zugreifen können.

offline
Es besteht keine Datenverbindung.

Offline-Medien
Alle ohne Internetzugang nutzbaren Medien.

Oligopol
Marktform, bei der nur wenige Konkurrenten den Markt beherrschen.

online
Augenblicklicher Datenaustausch mit einem System. Eine (Telefon-)Verbindung besteht.

Online-Beratung
Mehrwertdienst im E-Commerce mittels intelligenten, interaktiven Assistenten.

Online-Dokumentation
Dokumentation, die über das Internet abgerufen werden kann.

Online-Marketing
Internetspezifisches Marketing, z.B. per eMail.

Online-Marketingmix
Eine umfassende Online-Marketingstrategie beruht nicht nur auf erfolgreichen Promotion-Massnahmen für die Website, sondern auch  mit dem Einbezug der Marketingvariablen Produkt, Preis, Platzierung und Promotion des 4P-Modells.

Online-Publishing
Verleger-ähnliche Veröffentlichung im Internet.

OOA
Objektorientierte Analyse

OOD
Objektorientiertes Design

OOP
Objektorientierte Programmierung

OpenType
Fontformat von Microsoft, in dem sowohl TrueType- als auch Type1-Schriften gespeichert werden können.

Opinion-Leader
Meinungsbildner innerhalb eines bestimmten Bereichs.

OSI-Modell
Modell zur Datenübertragung zwischen Computersystemen. Es beschreibt 7 aufeinander aufbauende Abstraktionsschichten mit jeweils  definierten Aufgaben und Schnittstellen: Ebene 7 Application Layer, Anwendungsschicht, Ebene 6 Presentation Layer, Datendarstellungschicht, Ebene 5 Session Layer, Kommunikationssteuerungsschicht, Ebene 4 Transport  Layer, Transportschicht, Ebene 3 Network Layer, Vermittlungsschicht, Ebene 2 Link Layer, Verbindungssicherungsschicht, Ebene 1 Physical Layer, Bitübertragungsschicht

Overkill
Übertreibung, deshalb wird die Wirkung verfehlt.

P
Page Impressions
Anzahl der Sichtkontakte mit einer Website.

Page Popularity
Beliebtheit einer Seite. Google nützt diesen Wert zur Beeinflussung des Rankings.

Page Views
Veralteter Begriff für Page Impressions

PageRank
PageRank ist die von Google entwickelte Variante des Konzepts der Link Popularity. Zugleich wird als PageRank auch der Wert bezeichnet, mit  dem Google eine Seite aufgrund ihrer Verlinkung bewertet.

PageView
Engl. Seitenabruf. Anzahl der visuellen Kontakte beliebiger Benutzer einer werbeführenden Web-Seite.

Parser
Software-Modul, das Dokumente oder Quelltexte syntaktisch analysiert und für die Weiterverarbeitung aufbereitet.

Passwort
Wort, das Zugang für nicht-öffentlichen Ressourcen oder Services ermöglicht.

Patch
Engl. Flicken. Kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.

PDA
Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer (Handheld).

PDF
Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe aus der  PostScript-Sprache entwickelt. PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.

Peer-to-peer
Peer-to-peer Netzwerke sind Netzwerksysteme ohne zentrale Zugriffskontrolle, in denen alle Rechner gleichberechtigt agieren. Eine  Datenverbindung besteht dabei immer direkt von einem Teilnehmer zum anderen, ohne Zwischenschaltung eines Netzwerk-Servers.

Perl
Script-Sprache, die auf vielen Plattformen implementiert ist. Viele CGI-Programme sind in Perl realisiert.

Permission-Marketing
Marketing auf Basis der Erlaubnis (permission) des zu Bewerbenden.

PGP
Pretty good privacy, ein im Internet verbreitetes Verschlüsselungssystem, das als sicher gilt. Arbeitsweise: Daten, die mit einer allgemein  zugänglichen Bytefolge, dem öffentlichen Schlüssel, verknüpft wurden, können nur mit einem (geheimen) privaten Schlüssel des Empfängers eingesehen werden.

PHP
Abkürzung für PHP Hypertext P reprocessor, ist eine serverseitige Programmiersprache für die Erstellung von dynamischen Webseiten.

PICT
Grafikformat für den Macintosh-Rechner. Neben Rastergrafiken können auch Kommandos für Vektorgrafiken enthalten sein.

Piktogramme
Einfache grafische Symbole, die der schnellen, nonverbalen Orientierung dienen.

Pixel
Die kleinste Einheit eines digitalen Bildes, ein Farbpunkt.

Plug-in
Engl. to plug = einstecken. Plug-ins sind Programme oder Programmteile, die die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es  zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann.

PNG
Portable Network Graphics-Format soll der Nachfolger des GIF-Formats werden. PNG unterstützt 16 Mio. Farben, Transparenz und verlustfreie  Kompression.

PoP
Als Point of Presence bezeichnet man die Zweigstellen eines ISPs, die ihn vor Ort vertreten.

POP3
Das Post Office Protocol. Es beschreibt ein Verfahren zum TCP/IP-basierten Zugriff auf einen Mailbox-Server und zum Übermitteln der dort  vorhandenen Nachrichten.

Popup
Fenster, das kurzfristig über allen anderen Fenstern angezeigt wird. In einem Popup werden oft zusätzliche Informationen angezeigt.

Pop-up
Online-Werbeform, bei der eine Werbebotschaft (oft unerwünscht!) in einem neuen Fenster automatisch geöffnet wird.

Portal
Website mit hoher Themen- und Zielgruppenausrichtung.

Position Monitoring
Verfolgung der Platzierung (Ranking) einer Webseite bei ausgewählten Suchdiensten. Aus den Veränderungen dieser Platzierung  lässt sich auf Erfolg oder Misserfolg der verwendeten Optimierungstechniken schliessen.

Positioning
Optimierung von Seiten, so dass diese möglichst genau den Ranking-Kriterien der Suchmaschinen entsprechen und somit bessere  Suchmaschinen-Ergebnisse erzielen.

POST
Methode des CGI, einem HTTP-Server die Daten eines Formulars zuzusenden.

Posting
Eine Nachricht, die in einem Usenet-Forum veröffentlicht wird.

Postmaster
Person die sich für den gesamten Mail- (evtl. auch News-) Verkehr verantwortlich zeichnet.

PostScript
Geräteunabhängige Seitenbeschreibungsspache für die Ausgabe von Druckdaten.

PPP
Point to Point Protocol. PPP erlaubt, Daten mehrerer Netzwerkprotokolle (wie TCP/IP) gleichzeitig zu übermitteln.

Profiling
Sammeln von Daten über die Gewohnheiten von Besuchern mit dem Ziel, ein Kundenprofil anzulegen und dieses zu Marketingzwecken zu nutzen.

Programmiersprache
eine für Menschen lesbare und für Computer mit Hilfe eines Compilers verständliche Sprache, mit der ein Mensch in Form eines  Programms festlegen kann, welche Aktionen ein Computer ausführen soll.

Progressive JPEG
Wie das Interlaced-GIF-Format werden Progressive JPEGs in aufeinanderfolgenden Schritten aufgebaut, wodurch sich die Qualität des  Bildes während des Ladevorgangs fortlaufend erhöht.

Promotion
Publikmachen des Unternehmens oder Angebotes.

Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht.

Proxy
Bezeichnung für einen Netzwerkdienst, der stellvertretend für einen Client Netzwerkverbindungen aufbaut.

Public Relations (PR)
Öffentlichkeitsarbeit zur Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen oder einer Institution und der Öffentlichkeit.

Q
Quelltext
In einer Programmiersprache geschriebener ASCII-Text, der durch ein Übersetzungsprogramm (Compiler) in eine ausführbare Form  umgesetzt wird.

QuickDraw
Graphiksoftware des Apple Macintosh

QuickDraw 3D
QD3D ist eine API für Apple-Computer, mit der 3D-Grafiken dargestellt und manipuliert werden können.

QuickTime
Von Apple definierter Standard zur Übertragung von Bild- und Audiodaten. Wird meistens für kleinere Filme verwendet.

QuickTime VR
QuickTime Virtual Reality (QTVR) ist eine 3D-Variante des Apple-QuickTime. Mit diesem Standard können eingescannte Photografien mit  360-Grad-Panoramen verbunden und dargestellt werden

 

R
Ranking
Ranking nennt man den Vorgang der Sortierung aller potentiellen Suchergebnisse nach Relevanz oder Bedeutung.

Ranking-Analyse
Untersuchung über die Rangfolgenermittlung der Suchmaschinen.

RAS
Über Remote Access Service können via Modem Windows-Rechner verbunden werden.

Rastergrafik
Sie besteht im Gegensatz zu Vektorgrafiken aus vielen Bildpunkten (Pixeln), die in einem festen Raster angeordnet sind.

RealAudio
Von der Firma Progressive Networks entwickeltes Protokoll, mit dem sich Audiodaten in Echtzeit über das Internet übertragen lassen.

Reason Why
Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen.

Rechtschreibkontrolle
Eine in den meisten Texterfassungsprogrammen enthaltene Hilfsfunktion, die durch Vergleich mit einem gespeicherten Wörterbuch  den Text auf Schreibfehler durcharbeitet.

Redigieren
Bearbeitung der Texte für die Veröffentlichung: kürzen, ergänzen, Stil verbessern, korrigieren, mit Überschrift versehen.

Redirect
Domains und Seiten, die lediglich als Weiterleitungs-Adresse zur eigentlichen Website dienen.

Redundanz
Überflüssige Elemente ohne zusätzliche Informationen, die jedoch die Grundinformation stützen.

Referenz
Angabe, wo ein bestimmtes Datenfeld zu finden ist; in manchen Programmiersprachen auch als Pointer (Zeiger) bezeichnet. In Java werden  Objekte und Felder (arrays) immer über Referenzen angesprochen.

Registrierung
Üblich für die Nutzung kostenloser Serviceangebote ist die Notwendigkeit, sich vorab zu registrieren.

Relationale Datenbank
Datenbank, bei der die Informationen in Form von Relationen gespeichert sind, d.h. in Form von Tabellen und von Beziehungen  zwischen Tabellen.

Release
Engl. Ausgabe. Pressenotiz

Relevante Suchbegriffe
Tatsächlich von den Suchenden verwendete Begriffe.

Reply
Persönliche Antwort an den Autor eines Artikels via Mail.

Response
Reaktion des Empfängers auf Aktionen wie Aufträge, Anmeldungen und andere Rückmeldungen.

RFC
Request For Comments.

RGB
Rot, Grün, Blau bezeichnet das additive Farbmodell von Bildschirmen.

ROI
Return on Investment. Zurückfluss an Einnahmen, als Folge getätigter Ausgaben.

Router
Spezieller Computer oder ein Programm, welches das verteilen zwischen Netzwerken erledigt.

RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Auszeichnungen.

RTFM
Jargon: Read The Fucking Manual, dt. "Lies das verdammte Handbuch!".

S
Sales Force
Aussendienstmannschaft

Scans
Als digitale Daten eingelesene Bilder

Screendesign
Layout einer Website

Screenshot
Foto eines Bildschirminhalts

Script
Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen.

Search-Engines
Engl. Suchsysteme. Suchsysteme (z.B. Google) sind Programme, die das World Wide Web nach bestimmten Schlagwörtern absuchen und die  gefundenen Dokumente mit dem betreffenden Link und einer kurzen Beschreibung auflisten.

Secure Mode
Sicherheits-Modus. Hier werden allfällig übermittelte Daten verschlüsselt versendet (z.B. vertrauliche Informationen wie  Kreditkarteninformationen)

Server
Computer oder Programm, das die Informationen oder Dienste anbietet, die von einem Client nachgefragt werden. Der Name kommt vom englischen  Wort für einen Kunden bedienen.

Service
Engl. Dienst. Gemeint ist fast immer der durch spezielle Netzwerkprotokolle realisierte Dienst.

Servlet
Java-Programm, das innerhalb eines Web-Servers abläuft und die Ausgabe an einen Web-Browser sendet.

SET
Secure Electronic Transfer, ein Standard der wichtigsten Kreditkartenunternehmen für ECash. SET sichert nicht nur den Datentransfer, sondern  ermöglicht auch die Identifizierung der Teilnehmer.

SGML
Standard Generalized Markup Language ist ein ISO-Standard zur Beschreibung von Dokumentenstrukturen.

Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware-Gebühr  (freiwillig) an den Hersteller gezahlt werden.

Shockwave
Multimedia-Datenformat der Firma Macromedia. Es dient der Darstellung von interaktiven Vektorgrafiken und Animationen auf Web-Seiten.

Shop-Systeme
Integration eines fremden, selbstständigen Anbieters.

Signature
Persönliche Information am Fuss einer E-Mail wie Adresse, Funktion, URL etc.

Site
siehe Website

Sitemap
Organigramm der Inhalte und Struktur einer Website

Slogan
Kurze, einprägsame Kernaussage.

Smart Shopper
Kunden im Internet, die auf der Suche nach Schnäppchen jederzeit Anbieterwechsel in Kauf nehmen.

Smilies
Smiley werden in reinen Textdateien verwendet um Mimik und Gestik auszudrücken (Augenzwinkern ;-), Staunen :-O, etc.).

SMS
Short Messaging System erlaubt Kurzmitteilungen von 100 bis 160 Zeichen. In einigen Netzen können Gateways genutzt werden, die den Empfang oder  das Senden kurzer eMails gestatten.

SMTP
Simple Mail Transfer Protocol, ein Protokoll zum versenden von EMail im Internet.

Software
Programme, die von Hardware bearbeitet oder ausgeführt werden können.

Softwaredownload
Download-Angebote werden häufig als Kundenbindungsinstrument genutzt, dienen aber auch dem Online-Support.

SOL
Special Object Library

Sonderangebot
Angebot eines Produktes zeitlich befristet zu speziellen Konditionen.

Spam
Unerwünschte Werbe eMails.

SQL
Structured Query Language ist eine standardisierte Abfragesprache für Datenbanken

SSL
Secure Socket Layers dient Daten im WWW durch Verschlüsselungsverfahren zu schützen.

Standleitungen
Von einem Anbieter gemietete Festverbindung (leased line, Mietleitung) mit meist höherer Bandbreite als Telefonleitungen.

streaming
Streaming bezeichnet das Abspielen von Multimediadaten schon während des Downloads. Sound- und Videodaten werden also nicht in einer Datei  zwischengepeichert, um sie erst nach dem Download abzuspielen.

Subdomain
Eine Domain unter einer Domain.

Submission
Engl. für Suchmaschinen-Anmeldung.

Submission Service
Anmeldedienst für Webseiten.

Submit
Übermitteln

Suchbegriffe
Wörter oder Formulierungen, die von Anwendern in den Suchmaschinen eingegeben werden.

Suchmaschine
search engines wie z.B. Altavista

Suchmaschinen
Software zum Indizieren und Durchsuchen von Websites

Suchmaschinen-Optimierung
Inhaltlichen Gestaltung einer Webseite, die auf die Eigenschaften einer Suchmaschine eingeht.

surfen
Ungezieltes Stöbern im Internet

T
Tag
Engl. Etikett. Bezeichnung der Dokumentauszeichnung in HTML- Dokumenten, z.B. <TAG REL="beispiel">.

Target Group
Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden.

TCP/IP
Das Internet- Standardprotokoll für die Datenübertragung zwischen vernetzten Computern.

Teaser
Ankündigung, die Neugierde wecken soll.

telnet
Protokoll (und gleichnamiges Programm), das es erlaubt, bei einem anderen Rechner am internet ein Login durchzuführen.

Thread
Serie von Nachrichten, die in Reaktion auf eine Newsgroup-Meldung gesendet worden sind.

Thumbnail
Hierbei handelt es sich um starke Verkleinerungen von Bildern oder Seitenlayouts zur Übersicht, z.B. in einer Bilddatenbank.

TIFF
Tagged Image File Format ist ein Dateiformat für Rastergrafiken.

Tonality
Der Grundton der Werbebotschaft, sie muss konsequent eingehalten werden.

Toplevel-Domain
Bezeichnung der höchsten Domain im Internet. Man erkennt die Toplevel-Domain am letzten Bezeichner einer Internet-Adresse z.B. CH  Schweiz, COM Kommerzielle Firmen.

Trademark
Eigetragenes Warenzeichen

Traffic
Menge an Information, die gleichzeitig durch aktive Anwender fliesst.

Trefferanzeige
Aussehen und Inhalt der Liste mit den Suchergebnissen. Die Minimalanzeige besteht aus URL und Titel oder Textanfang.

Trojanisches Pferd
Bezeichnung für ein Programm, das die Benutzeroberfläche eines anderen Programms nachahmt, mit dem z.B. Benutzeraktionen  ausspioniert werden können.

TrueType
Font-Dateiformat unter Windows, das es u. a. erlaubt, die Fonts auf eine beliebige Grösse zu skalieren.

Tunneling
Verfahren, bei dem Datenpakete des einen Protokolls mit Hilfe eines anderen Protokolls übertragen werden.

Type1 Fonts
PostScript-kompatible Fonts.

Typografie
Begriff aus typos (Abdruck, Abbild, Form) und graph (Malerei, Schrift, einritzen); Lehre von der Form und Gestaltung der Schriftzeichen.

U
Unicode
Der Unicode bezeichnet die Kodierung von internationalen Schriftzeichen in 16 Bits. Dadurch wird die Handhabung aller Schriftzeichen  der Menschheit (asiatischen Sprachen) erleichtert.

UNIX
Multi-User-Betriebssystem von Bell Laboratories entwickelt. Es erlaubt, verschiedene Programme gleichzeitig ablaufen zu lassen. Mehrere  Benutzer können gleichzeitig arbeiten.

Update
Engl. Aktualisierung. Aktualisierung einer Software durch eine neue Version.

upload
Vorgang, mit dem eine Datei von Ihrem PC via Modem oder Netzwerk auf einen anderen Computer übertragen wird.

URL
Uniform Resource Locator. Adresse, unter der eine Information oder Datei über das Internet erreichbar ist (z.B. www.sbb.ch)

USB
Universal Serial Bus ist ein Standard mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert  bis zu 127 Geräte mit 12 Mbps an.

Usenet
User Network, Weltweites System, welches themenorientierte Diskussionsrunden erlaubt. Jedermann kann Beiträge lesen und schreiben sowie neue  Themengruppen erstellen.

User
Jeder Benutzer eines Computers, Hosts oder Mailbox.

Utility
Nützliches Hilfsprogramm

V
VBScript
Visual Basic Script, mit dem Internet-Explorer ausführbare Script-Sprache für Web-Seiten.

Vektorgrafik
Sie beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte. Vektorgrafiken lassen sich besser auf verschiedene Ausgabemedien anpassen als  Rastergrafiken, eignen sich aber nicht für Bilder.

Verzeichnis
Keine Suchmaschine im eigentlichen Sinne, sondern ein von Menschen zusammengestellter Katalog von Links und Beschreibungen. Z.B. Yahoo,  web.de

Virtual Reality
Digitale Scheinwelten

Virus
Viren sind kleine Programme, die andere (meist grössere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausführbare Datei einhängen.

Visits
Seitenzugriff auf ein www-Angebot (Werbeträgerkontakt)

Volltext-Index
Index einer Suchmaschine

VPN
Virtual Private Network. Aufbau eines Extranets über das Internet.

VRML
Die Virtual Reality Modeling Language ist ein Internet-Standard für den plattform- und applikationsübergreifenden Austausch dreidimensionaler  Datenmodelle und Objekte.

W
W3
Abkürzung für "World-Wide Web"

W3C
Das World Wide Web Consortium koordiniert die Entwicklung des WWW und die Standardisierung von HTML.

WAN
Wide Area Network. Oft als Gegensatz zu LAN gebraucht. Das WAN deckt eine grössere Fläche ab. Oft verbindet es mehrere LANs über grössere  Entfernungen.

WAP
Wireless Application Protocol. Standard für die Übertragung von Internet-Inhalten auf Handys und Palmtops (PDA).

Web
Abkürzung für World-Wide Web

Web Promotion
Bekanntmachung einer Site im Web, mit dem Ziel, möglichst viele Besucher anzulocken. Neben der Anmeldung bei Suchdiensten gehören  hierzu auch Banner-Werbung und PR-Massnahmen in Newsgroups und E-Mail-Listen.

Web-Browser
Siehe Browser

Webmaster
Ansprechpartner und Verantwortlicher einer Website

Webnapping
Bezeichnung für die Möglichkeit, Serviceseiten eines anderen Anbieters auf den eigenen Seiten zu integrieren, z.B. einen Suchservice.

Web-Page
Eine über das WWW auf einem Web-Server angebotene Information, meist in Form eines HTML-Files.

Web-Seite
HTML kodierte Datei.

Webserver
Ein Rechner, der unter einer eindeutigen Domain- bzw. IP-Adresse die Webseiten eines Anbieters zum Abruf über das Internet bereit hält.

Web-Server
Server, der auf Anforderung mittels HTTP Web-Seiten zu einem HTML-Browser überträgt.

Website
Reihe von Webseiten unter derselben Adresse

Windows
Das zur Zeit am häufigsten eingesetzte Betriebssystem für PCs. Es existiert mittlerweile in verschiedenen Versionen: Windows NT 4.0, Windows  CE, Windows 95, Windows 98, Windows 2000

WINS
Windows Internet Name Service

Wizard
Bezeichnung für eine Programmfunktion, die dem Nutzer Denkarbeit abnehmen soll.

Wording
Die richtige Ansprache der Besucher einer Website.

WWW
Abkürzung für World Wide Web (weltweites Netz).

WWW-Browser
siehe Browser

WYSIWYG
What You See Is What You Get, Eigenschaft von Programmen, dass der Ausdruck einer Datei der Darstellung am Bildschirm entspricht.

X
XML
Die eXtensible Markup Language ist ein vereinfachter Dialekt des SGML, der es ermöglichen soll, strukturierte Dokumente im Web zu  veröffentlichen.

XSL
Die Extensible Stylesheet Language ist ein vom W3C vorgeschlagener Standard für Anweisungen, mit dem XML-Dokumente in HTML-Dokumente umgewandelt  werden können.

Y
Yahoo
Hierarchischer Index im Web

Yellow Pages
Die "Gelben Seiten" sind auch im Internet ein Verzeichnis aller Branchen.

Z
Zielgruppe
Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden.

Zielgruppenanalyse
Dient der scharfen differenzierten Abgrenzung für das direkte Ansprechen.

Zielgruppenauswahl
Festlegung, welche Kundengruppen Marketing besonders bearbeiten sollen.

Zip
Beliebtes Verfahren und Programm (Winzip) der Dateikompression.

Zusatzangebote
Leistungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Zusatzangebote sollen vor allem für einen regelmässigen Besuch der Webseite des  Anbieters durch die Kunden sorgen oder Identifikationspotential schaffen.